Am Ende eines Bauvorhabens steht die Schlussrechnung – und mit ihr die Frage, ob wirklich alle erbrachten Leistungen vollständig und korrekt abgerechnet wurden. In der Praxis bleibt hier regelmäßig Geld liegen: vergessene Mengen, nicht angesetzte Nachträge, falsch zugeordnete Positionen. Wer seine Schlussrechnung prüfen lässt, holt diese Beträge zurück, bevor das Vorhaben endgültig geschlossen wird.
Bauleitung und Polier sind während der Ausführung voll ausgelastet. Die Abrechnung läuft oft nebenher und unter Zeitdruck. Eine unabhängige Prüfung schaut ausschließlich auf die Zahlen: Stimmen Aufmaß und Mengen? Sind alle Nachträge erfasst? Ist die Rechnung nach § 14 VOB/B prüfbar aufgebaut? Gerade bei Tief-, Straßen- und Rohbauprojekten summieren sich kleine Lücken schnell zu fünfstelligen Beträgen.
Der Ablauf ist schlank und stört den laufenden Betrieb nicht:
Bei uns erfolgt die Prüfung auf Erfolgsbasis: Sie tragen kein Vorab-Risiko, die Vergütung richtet sich nach dem tatsächlich nachgewiesenen Mehrerlös. Damit lohnt sich die Prüfung praktisch immer – im schlechtesten Fall haben Sie die Bestätigung, dass Ihre Rechnung vollständig war, im Regelfall einen spürbaren zusätzlichen Werklohn. Wie das Modell genau funktioniert, lesen Sie im Beitrag Erfolgshonorar in der Bauabrechnung.
Eine Schlussrechnung prüfen zu lassen kostet wenig Aufwand und schützt vor vermeidbaren Verlusten. Je früher die Prüfung ansetzt – idealerweise vor Rechnungslegung – desto leichter lassen sich Ansprüche durchsetzen.
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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung.