„Was kostet mich das?" – die berechtigte erste Frage vor jeder externen Schlussrechnungsprüfung. Die Antwort hängt vom Vergütungsmodell ab. Drei Modelle sind verbreitet, und sie verteilen das Risiko sehr unterschiedlich.
Beim Erfolgshonorar zahlen Sie aus dem Geld, das ohne die Prüfung gar nicht erst geflossen wäre. Der Dienstleister hat damit dasselbe Interesse wie Sie: möglichst viel berechtigten Werklohn zu sichern. Das Vorab-Risiko entfällt – Sie geben kein Budget aus, das sich am Ende vielleicht nicht rechnet. Wie das Modell im Detail funktioniert, lesen Sie im Beitrag Erfolgshonorar in der Bauabrechnung.
Der prozentuale Anteil richtet sich nach Umfang und Komplexität des Projekts, der Qualität der vorhandenen Unterlagen und dem erwarteten Prüfaufwand. Eine gut dokumentierte Baustelle ist schneller geprüft als ein Projekt mit lückenhaften Aufmaßen. In der kostenlosen Erstberatung schätzen wir Potenzial und Konditionen konkret ein.
Eine externe Schlussrechnungsprüfung muss kein Kostenrisiko sein. Mit einem Erfolgshonorar wird sie zur Investition, die sich selbst finanziert – und im Zweifel zur kostenlosen Bestätigung, dass Ihre Rechnung vollständig war.
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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung.